Was kann ein Krebspatient tun, um psychische Gesundheitsfaktoren zu fördern?

In der Zeit nach dem Primär- oder Rezidivbefund sowie während oder nach der medizinischen Behandlung befinden sich die meisten Krebspatienten offensichtlich oder unterschwellig in einer bedrückten bis panischen „Krankheitsstimmung“, in der sie ihre Situation als überaus düster erleben und wenig Kontakt zu ihren heilungsfördernden Ressourcen finden können. Mehr lesen „Was kann ein Krebspatient tun, um psychische Gesundheitsfaktoren zu fördern?“

Was können Krebspatienten selbst tun?

Krebspatienten hören von ihren medizinischen Behandlern häufig Sätze wie: „Was es zu tun gibt, tun wir, Sie selbst können eigentlich nichts tun, außer es sich gut gehen lassen und hoffen, dass die Behandlung gut wirkt.“ Das ist nicht wahr. Krebspatienten stehen vielfältige Möglichkeiten offen, um an Heilung und Rezidivprophylaxe aktiv mitzuwirken: Mehr lesen „Was können Krebspatienten selbst tun?“

Wie sollten Selbsthypnose- und Imaginationsübungen für Krebspatienten aufgebaut sein?

Krebspatienten in einer medizinischen Behandlungsphase (direkt vor oder unmittelbar nach einer Operation, während oder unmittelbar nach einer Radio- oder Chemotherapie) sind für jede Form der Unterstützung, so auch für Methoden der Selbsthypnose, Meditation und Imagination, in der Regel überaus offen und dankbar. Mehr lesen „Wie sollten Selbsthypnose- und Imaginationsübungen für Krebspatienten aufgebaut sein?“

Können Selbsthypnose- und Imaginationsübungen Krebspatienten helfen?

Durch vielfältige wissenschaftliche Untersuchungen aus dem Bereich der Psychoneuroimmunologie ist heute gut belegt, dass psychische und psychosoziale Einflüsse unmittelbare und signifikante Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit des Immunsystems und damit auch auf den Verlauf einer Krebserkrankung haben Mehr lesen „Können Selbsthypnose- und Imaginationsübungen Krebspatienten helfen?“

Kann man in Hypnose ohne Betäubung Zähne ziehen?

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Man kann. Und das, auch wenn die/der Patient/in hinterher sagt: „Ich war gar nicht hypnotisiert, ich war ganz wach und habe alles mitbekommen.“ Wie das funktioniert, ist auf einer medizinischen Ebene nicht erklärbar, denn es ist ein psychisches Phänomen. Mein Freund und Kollege Reinhart Dieckmann, Zahnarzt in Sachsen, hat es mit Sandy Kias, Psychologie-Studentin, im Rahmen unserer Fortbildung „Hypnose und Hypnotherapie“ im DGH-Fort- und Weiterbildungszentrum Berlin demonstriert, unterstützt von Sabine Radew, Zahnärztin in Berlin. Der Patientin wurden in Hypnose ohne chemische Betäubung schmerzfrei zwei Weisheitszähne gezogen.

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